Final Fantasy Almanach
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Blick auf dem Silbertränensee. Aufdem See befindet sich der Wächter des Sees, während im Hintergrund der Kristallturm zu sehen ist.

Mor Dhona ist ein Gebiet aus Final Fantasy XIV. Es liegt auf dem Kontinent Eorzea nördlich von Thanalan und südlich von Coerthas. Keines der eorzäischen Staaten beansprucht das Land für sich und so sind es vor allem Abenteurer, die sich hier aufhalten. Das Gebiet ist gezeichnet durch viele Katastrophen, die dort stattgefunden haben.

Handlung[]

Frühgeschichte[]

Während der dritten Ära des Lichts herrschte das Allagische Kaiserreich beinahe über ganz Hydaelyn. In Mor Dhona befindet sich der Kristallturm, eines der wichtigsten Bauwerke der Allag. Mit diesem wurde die Energie der Sonne gebündelt, was dem Reich großen Wohlstand und Macht brachte. Nachdem ein Forscher den Reichsgründer Xande wiederbelebte, plante Xande die Eroberung des Planeten mithilfe der Kraft der Dunkelheit zu vollenden.

Um diese Macht verwenden zu können, wurde noch mehr Energie benötigt. Zu diesem Zweck wurde der Mond Dalamud erschaffen, welcher das Licht der Sonne zum Kristallturm lenken sollte. Die gelieferte Energiemenge überstieg jegliche Erwartungen und war zu viel für den Turm. Die Folge war schwere Erdbeben, was zu schweren Erdbeben und schließlich zur Vierten Katastrophe führte.

Dem Forscher Amon gelang es den Turm mitsamt Xande in der Zeit einzufrieren, doch das Reich versank in Ruinen unter der Erde.

Vorgeschichte zu A Realm Reborn[]

Nach der Eroberung von Ala Mhigo rückte Mor Dhona in den Fokus der Eroberungspläne von Garlemald. Fünfzehn Jahre vor den Ereignissen von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn brach eine Flotte von Gaius van Baelsar auf, um das Gebiet einzunehmen. Doch auf dem Silbertränensee trafen sie auf einen unerwarteten Feind. Midgardsormr, Hüter des Sees und erster aller Drachen, stellte sich mitsamt seinen Kindern der Armee entgegen.

Midgardsormr stürzte gemeinsam mit der Agrius, dem Flaggschiff der garleischen Flotte, in das Gewässer. Der Drache verfing sich in den Trümmern und wurde von dem Flammen der detonierenden Erdseim-Tanks des Schiffes eingehüllt. Die Explosion ließ den größten Teil des Seewassers verdampfen und verwandelte den See und das umliegende Land in eine kristallene Ödnis.

Midgardsomrs lebloser Körper und das Wrack des Schiffes ragen noch heute meterhoch aus dem See. Der Kampf, der auch als Schlacht über dem Silbersee bekannt ist, verhinderte jedoch die Eroberung des Gebiets. Die Garlear konnten jedoch eine Basis, das Castrum Centri, in Mor Dhona errichten.

Einige Jahre später tritt die Siebte Katastrophe ein, in der Garlemald den Mond Dalamud zum Sturz brachte und so Bahamut befreite. Bahamuts Wut fügte dem Land weitere Narben zu. Durch die Katastrophe traten jedoch die verborgenen Ruinen der Allag wieder auf.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn[]

Der Bund der Morgenröte und die Domaner[]

Die Stadt Geisterzoll.

Da der Sonnenwind, die Basis des Bunds der Morgenröte, unweit von Ul'dah liegt, besteht die Sorge, dass das Sultanat einen zu großen Einfluss auf den eigentlich unabhängigen Bund haben könnte. Daher wurde nach dem Sieg gegen die Garlear beschlossen die Basis umzuverlegen. Als geeigneter Ort tritt Mor Dhona hervor, da es von keinem der Staaten Eorzeas beansprucht wurde. Mit der Erlaubnis der dort ansässigen Abenteurergilde wurde der Sitz des Bundes nach Mor Dhona in die Stadt Geisterzoll verlegt. Das neue Hauptquartier wird Sonnenstein getauft.

Als die Bevölkerung Domas nach einem gescheiteren Aufstand gegen ihre Eroberer, die Garlear, fliehen müssen, suchen die Geflüchteten nach einer neuen Heimat. Kein Stadtstaat konnte sich dazu bewegen die Menschen aufzunehmen, weshalb Minfilia aktiv wird. Nach Absprache mit der hiesigen Abenteurergilde bietet sie an, dass die Domaner in Geisterzoll bleiben können, sofern sie beim Aufbau der Siedlung helfen. Diese nehmen das Angebot dankend an und dienen von nun an treu Geisterzoll und dem Bund der Morgenröte.

Der Kristallturm[]

Da die Garlear zuletzt versucht haben mit Hilfe von Omega, einer Kriegsmaschine basierend auf allagischer Technologie, Eorzea zu beobachten, wurden Bemühungen aufgenommen den Kristallturm zu erkunden. Es gilt zu verhindern, dass die gefährliche Technologie, die in dem Turm schlummern könnte, in die Händer der Garlear fällt. Zu diesem Zweck wurde der Expeditionstrupp Noahs Erben ins Leben gerufen, benannt nach einem allagischen Großmagier.

Dem Trupp gelingt es sich Zugang zum Turm zu verschaffen und Xandes Klon sowie die Wolke der Dunkelheit zu bezwingen, mit dem Xande einen Pakt geschlossen hat um die Energie des Turms zu verarbeiten. Doch nach dem Sieg über die Wolke der Dunkelheit kann der Kristallturm die angesammelte Energie nicht länger zu verarbeiten. Da das Wissen, wie der Turm bedient werden kann, verloren ist, droht eine erneute Katastrophe. G'raha Tia, ein Mitglied von Nohas Erben, ist ein Nachfahre der allagischen Herrscherfamilie und kann seine vererbte Kraft nutzen, um den Turm erneut in der Zeit einzufrieren. Er hofft, dass es eines Tages jemanden das verlorene Wissen wiederbeschaffen kann, sodass er die Zeitstarre aufheben und den Kristallturm für gute Zwecke einsetzen kann.

Treffen mit Midgardsormr[]

Eines Tages überbringt Lucia, eine Ritterin Ishgards die Nachricht, dass der Drachenstern wieder aufleuchtet. Da der Stern zuletzt so stark leuchtete, als Midgardsomr gegen die Garlear antrat, besteht die Befürchtung, dass dieser wiedererwacht ist und nun einen Angriff auf Ishgard starten will. Da die Truppen Ishgards nicht ohne weiteres die Grenzen ihres Reiches verlassen können, wird der Bund der Morgenröte darum gebeten den See unter die Lupe zu nehmen.

Der Krieger des Lichts bricht im Aufrag des Bundes auf und stellt fest, dass Midgardsomr tatsächlich nicht gestorben ist. Der Drache gibt an, dass nicht er, sondern eines seiner sieben Kinder den Stern entflammte und so zum Krieg aufrief. Doch der hohe Drache versiegelt die Kraft, die die Göttin Hydaelyn dem Krieger des Lichts gegeben hat. Von nun an begleitet ein Teil von Midgardsomr in Form eines kleinen Drachen den Kriegers um zu beobachten, ob es ihm gelingt das Siegel des Drachen zu brechen.

Geografie[]

Nebelmoor[]

Karte von Mor Dhona.

Das gebiet ist bekannt als Nebelmoor. Im Schlingwald leben viele gefährliche Morbols. Westlich vom Wald haben die Garlear das Castrum Centri errichtet. Östlich davon liegen die Überreste des alten Camp Geisterzoll, das während der Siebten Katastrophe zerstört wurde. Unweit des zerstörten Camps hat die Abenteurergilde beschlossen die Stadt Geisterzoll zu errichten, in der sich der einzige Ätheryt des Gebietes befindet.

Silbertränen-Nordufer[]

Das Areal im Osten liegt an dem Silbertränensee und wird deshalb Silbertränen-Nordufer genannt. Im See befindet sich der Hüter des Sees, die Überreste Midgardsomrs. Unweit der Ruinen der Allag im Südwesten hat die Sankt Coinach-Stiftung das Sankt Coinach-Forschungslager aufgeschlagen, welches unter der Leitung von Rammbroes steht.

Die singenden Scherben.

Im Norden liegen die Singenden Scherben, wo denaturierte Kristalle die Landschaft zeichnen.

Die Acht Wächter[]

Im Südwesten befinden sich die Acht Wächter. Dabei handelt es sich um ein Verteidigungssystem der Allager, das den dahinterliegenden Kristallturm schützt. Die acht Wächter sind Statuen, die mit elementaren Kräften Eindringlinge am weiterkommen hindern oder gar eliminieren kann.

Instanzen[]

Im Verlauf des Hauptszenarios werden in Mor Dhona der Hüter des Sees und die Chrysalis freigeschaltet. Zudem befindet sich hier der Zugang zur Allianz-Raidreihe Kristallturm, welche lange Zeit optional war, nun aber für Abschluss der Handlung von A Realm Reborn wie auch von Patch 5.3 abgeschlossen werden muss.

Final Fantasy XIV
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