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Schloss Cornelia PSX
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Grund: Die Handlung und Schätze aus TAY fehlen. Es fehlt eine Beschreibung zu Dissidia.

Der Monduntergrund ist ein Ort aus Final Fantasy IV und dient als letztes zu durchquerendes Gebiet vor dem finalen Kampf gegen Zemus. Es handelt sich um ein komplexes Höhlensystem unter der Oberfläche des Mondes, das nur durch den Kristallpalast erreicht werden kann und die stärksten Gegner des Spiels beherbergt.

AufbauBearbeiten

Monduntergrund UG 8

Das achte Untergeschoss - statt Felsen besteht die Umgebung nun aus scheinbar schwebenden, kristallartigen Blöcken

Das teils labyrinthartige Höhlensystem erstreckt sich über zwölf Stockwerke, wobei in der zwölften Ebene der letzte Bosskampf des Spiels statt fndet. Bis einschließlich des siebten Untergeschosses handelt es sich im Wesentlichen tatsächlich um ein steinernes Höhlensystem, das über Treppen, Teleporter und Geheimgänge miteinander verbunden ist und eine Vielzahl von Schätzen birgt, darunter die komplette Kristall-Ausrüstung und die Drachen-Ausrüstung. Häufig stehen hier mehrere Nebenwege zur Wahl, die zu besonderen Schätzen führen.

Ab der achten Ebene ändern sich Umgebung und Aufbau. Die Party läuft nun nicht mehr über Felsen, sondern über eine Kristallebene, die aus quadratisch klar begrenzten Blöcken zusammengesetzt ist. Der Weg ist nun sehr gradlinig und führt jeweils zu einem Teleporter, der die Party eine weitere Ebene tiefer bringt. Über eine lange Treppe gelangt man schließlich vom letzten Teleporter zum letzten Abschnitt der Spielhandlung.

Speicherpunkte befinden sich im fünften und siebten Untergeschoss.

HandlungBearbeiten

Final Fantasy IVBearbeiten

Monduntergrund UG1

Die Party wird von den Mondkristallen zum Kern teleportiert

Nachdem die Mondkristalle den Teleporter in ihrer Mitte aktiviert und die Party auf diese Weise zum Kern geführt haben, findet sich die Gruppe im labyrinthartigen Monduntergrund wieder, durch den sie sich bis zur zwölften Untergrundebene durchschlägt.

Golbez und Fusoya sind bereits dort und bekämpfen Zemus mit diversen magischen Angriffen, bis Fusoya Golbez letztendlich auffordert, den Zauber Meteorit zu sprechen. Da beide den Zauber zur gleichen Zeit aussprechen, erscheint dein Doppelmeteorit, der Zemus tatsächlich besiegt. Während er sich auflöst prophezeit er jedoch sein Weiterleben.

Die Partymitglieder kommentieren den Sieg über Zemus und Fusoya bedauert nochmal, dass Golbez von Zemus kontrolliert wurde, da er große Kräfte hätte. Golbez spricht schließlich Cecil an, der sich jedoch abwendet und offenbar nicht mit seinem Bruder sprechen möchte. Während die Party sich nun den Brüdern zuwendet und Cecil dazu bewegen möchte, Golbez anzuhören, steigt aus Zemus' Körper eine Art Flammenwesen hervor. Aus Zemus' konzentriertem Hass ist das Wesen Zeromus enstanden, das nach einer kurzen Ansprache die Gruppe bezwingt. Cecil und seine Gefährten brechen zusammen, doch Fusoya und Golbez überstehen den Angriff und wollen Zemus bzw. Zeromus nun endgültig auslöschen, aber sie scheitern und gehen ebenfalls zu Boden.

Golbez und Fusoya

Golbez und Fusoya stehen vor Zemus

Cecil findet die Kraft, aufzustehen und zu seinem Bruder zu gehen, der ihm den Kristall übergibt. Daraufhin greift Cecil Zeromus an und der letzte Kampf des Spiels beginnt. Bis auf Cecil sind jedoch alle Gruppenmitglieder am Boden und auch der Paladin verfügt lediglich über einen Lebenspunkt, doch dank der Gebete der verbliebenen Gefährten in Mysidia werden nach und nach alle Kampfmitglieder regeneriert. Zuletzt erscheinen Fusoya und Golbez, heilen Cecil und weisen darauf hin, dass er den Kristall benutzen soll. Im nun beginnenden Kampf ist nur Cecil als Paladin in der Lage, den Kristall einzusetzen und auf diese Weise Zeromus' wahre Gestalt, die nun von der Gruppe angegriffen werden kann, zu enthüllen.

Nachdem der Kampf erfolgreich gewonnen wurde, verkündet Zeromus, er könne nicht sterben, solange das Böse in den Herzen der Menschen besteht. Erst danach löst er sich endgültig auf. Die Gruppe führt nun ein abschließendes Gespräch, in dem sich Fusoya von der Stärke der Menschen beeindruckt zeigt, jedoch auch anmerkt, dass das Böse tatsächlich niemals sterben wird, da jedes Lebewesen bei allem Guten auch etwas Böses in sich trägt und dass das Gute nur exisiert, weil es das Böse gibt.

Der Lunarier will nun nach hause zurückkehren und auch die Party will wieder auf die Erde zurück. Golbez bittet darum, Fusoya begleiten zu dürfen, da ihm eine Rückkehr auf die Erde aufgrund seiner Verbrechen unmöglich scheint und er zudem das Volk seines Vaters kennen lernen möchte. Fusoya stimmt zu, weist ihn aber darauf hin, dass er sehr lange schlafen wird, was Golbez jedoch ihn Kauf nimmt. Bevor sich die beiden endgültig verabschieden, wendet er sich ein weiteres Mal, auf Vergebung von ihm hoffend, an seinen Bruder. Cecil fällt es allerdings sichtlich schwer, seinem Bruder zu verzeihen. Erst nachdem die restliche Party ihn ermuntert und auffordert, verabschiedet er sich von Golbez, der sich bedankt und nun Fusoya folgt.

In der GBA- und PSP-Version öffnet sich nach dem Kampf gegen Zeromus der Eingang zu den Mondruinen, einem optionalen Zusatzdungeon.

Final Fantasy IV: The After YearsBearbeiten

Stärkste Waffen und SchleifenBearbeiten

Im Monduntergrund lassen sich die letzten ultimativen Waffen sowie zwei Schleifen finden. Alle geheimen Waffen werden in der Spielgrafik, über einer Art Podest schwebend und von zwei Säulen eingerahmt, dargestellt und jeweils von einem besonders starken Gegner bewacht.

Im dritten Monduntergeschoss findet sich das Katana Mystika, welches Edge Geraldine ausrüsten kann. Es wird von einem weißen Drachen bewacht. Sofern das Podest untersucht wird, spricht der optionale Bossgegner zur Gruppe: „Wer nach dieser Klinge strebt, dem bringe ich den Tod!“.

Im fünften Untergeschoss warten das Schwert Ragnarök und sein Wächter, der dunkle Bahamut, der verkündet: „Diejenigen, die von Zemus verdammt sind, sollen niemals dieses Schwert tragen!“ bevor er die Party angreift. Cecil kann das Schwert als einziges Gruppenmitglied ausrüsten.

Im siebten Untergeschoss wird Kains Heiligenpike von einem Teufelsauge bewacht. „Derjenige, der den heiligen Speer begehrt, soll zugrunde gehen!“ Dieser Gegner zaubert zu Beginn des Kampfes Todesurteil auf die gesamte Gruppe und muss innerhalb des dadurch vorhandenen Zeitlimits besiegt werden.

Im achten Monduntergeschoss bewacht Ogopogo das legendäre Ninja-Schwert Masamune. Untersucht der Spieler die Waffe, so erscheint folgender Text, bevor der Kampf beginnt: „Niemand soll jemals das verfluchte Schwert Masamune tragen!“

SchleifenBearbeiten

Die beiden Truhen mit den Schleifen befinden sich ebenfalls im siebten Untergeschoss. Bevor man zu den Truhen gelangt, beginnt ein Kampf gegen zwei Mondsaurier.

SchätzeBearbeiten

Final Fantasy IVBearbeiten

Im finalen Dungeon finden sich noch einige Items, vor allem Rüstungen, die den finalen Kampf erleichtern. So ist die Kristallrüstung z.B. die beste Rüstung im Spiel.

UG Name
1 Dunkelrobe
2 Weisenstab, Feuerpeitsche, Drachenschild
3 Drachenhelm, Drachenrüstung, Drachenhandschuhe, Mystika
4 Artemispfeile, Elixier, Weißzahn, X-Potion, Sternenrute, Kristallschild, Protektring, Kristallrüstung
5 Protektring, Kristallhandschuhe, Weiße Robe, Kristallhelm, Rotzahn, Ragnarök
6 Fuma Shuriken, Artemispfeile, Hütte, Goldapfel, Minervas Gewand
7 Heiligenpike, Schleife (2x)
8 Fuma Shuriken, Masamune
9 Fuma Shuriken (2x), Elixier, Gizarpfeife

Final Fantasy IV: The After YearsBearbeiten

Weitere Auftritte Bearbeiten

Dissidia: Final Fantasy Bearbeiten

Dissidia012Mond

Der Monduntergrund in Dissidia

Dissidia 012 Final Fantasy Bearbeiten

Der Monduntergrund (Lunar Subterrane) ist der einzige Ort in Dissidia 012 Final Fantasy, wo als Schnellmanöver Schienen eingesetzt werden. In der Story spielt er eine große Rolle, denn hier wird Lightning durch Kefka und Kuja von ihrer Gruppe getrennt. Außerdem findet hier der Kampf zwischen Cecil und Golbez statt, bei dem Cecil seinen Kristall erhält.

Galerie Bearbeiten

 
Mystika
 
Ragnarök
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