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Gapra

Konzeptzeichnung

Der Lichterwald von Gapra ist ein Ort in Final Fantasy XIII, der als Militäreinrichtung für biotronische Waffentransformation in Cocoon dient; das bedeutet, hier werden genetisch modifizierte und gezüchtete Tiere erforscht, weswegen auch so viele gefährliche Monster hier umherstreifen. Der Wald trennt die gefährlichen Bereiche in Piz Vile von der lebhaft bevölkerten Stadt Palumpolum.

Aussehen Bearbeiten

Gapra3

Als besonderes Merkmal gilt, dass die Pflanzen und Bäume einerseits organisch wirken, aber gleichzeitig auch zu einem entscheidenen Anteil mechanisch. Oftmals können halbtransparente Blätter an den Pflanzen gesehen werden, oder viele symmetrisch angeordnete LEDs und Lichtquellen. Der Wald wirkt dadurch sehr mystisch und fremdartig. Zwischen den Baumwipfeln verlaufen lange Pfade, die in ihren unterschiedlichen Höhenniveaus mit Aufzügen verbunden sind. Sie kreuzen sich auch oftmals, wobei aber meistens einer oder mehrere Abzweigungen durch metallene Barrieren versperrt sind. Am Boden hingegen werden die meisten Tiere gezüchtet und erprobt. Hier finden sich neben zahlreichen Versorgungsrohren und Trennwänden viele andere Pflanzenarten, die kräftig leuchten können. Die Tiere werden in Käfigen gehalten, die mit Barrierestrahlen umzäunt sind. Oftmals müssen für das Vorankommen alle Gegner eines Käfigs beseitigt werden, um in den nächsten Bereich vordringen zu können.

Handlung Bearbeiten

Final Fantasy XIIIBearbeiten

Gapra2

Als Lightning und Hope den Wald erreichen, will sie vorausgehen, während er ihnen den Rücken freihalten soll, doch Hope schlägt ihr vor, selbst nach vorne zu gehen. Sie gewährt dies und zeigt ihm somit ihr Vertrauen. Kurz darauf leiht sie ihm für seinen Schutz ein Messer aus, will es aber später zurück haben, denn es ist ein Geschenk ihrer Schwester Serah. Während dem Laufen gibt sie ihm immer wieder kleinere Tipps und Hinweise. Außerdem unterhalten sie sich, wie wenig sie beide Snow mögen. Hope erzählt auch, dass Snow für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist und dass er seine Rachestrategie daher im Gedenken an sie Operation Nora benennt. Schlussendlich bekämpfen sie den Wächter des Waldes Tulipan, verlassen den Wald und erreichen die Küste von Palumpolum, während die Morgensonne aufgeht.

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