Final Fantasy Almanach
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Final Fantasy Almanach

Der Finsterwald ist eine Region aus Final Fantasy XIV. Sie liegt nördlich von Thanalan und südlich von Coerthas. Wie der Name andeutet ist die Landschaft geprägt von dichten Wäldern.

Gebiete[]

Gridania[]

Im Norden befindet sich Gridania, einer der drei Stadtstaaten Eozeras.

Tiefer Wald[]

Im Zentrum des Finsterwalds liegt der tiefe Wald. Über die Blaudachs-Pforte im Nordosten und über die Weißwolf-Pforte in Nordwesten kann Gridania erreicht werden. Letztere ist jedoch geschlossen, da in diesem Bereich starke Monster leben.

Das Gebiet im Zentrum wird Jadeweiher-Ufer genannt. Im Herzen des Waldes befindet sich der sogenannte Stubben. Die Rekruten der Bruderschaft der Morgenviper nutzt diesen Stützpunkt für die Ausbildung neuer Rekruten. Angeleitet werden sie vom Klageregiment, das den inneren Frieden sichert, und Nophicas Schar, das äußere Gefahren abwendet.

Zwei Flüsse, die Westliche Blattader und die Östliche Blattader, fließen durch den Jadeweiher-Ufer und laufen weiter Südlich im Zwieselgrund zusammen. Hier befindet sich auch das Gut Zwieselgrund, in dem Chocobos gezüchtet werden. Auf Feldern wird Gizar-Kraut angebaut, die an die Rietvögel verfüttert werden.

Weiter im Süden fließt die Blattader in den Spiegelsee. Am Ufer des Sees befindet sich der Spiegelsee-Steg, der zum Transport von Baumstämmen genutzt wird. Im See befindet sich ein Fels, der Lilienstein bezeichnet wir. Westlich vom See liegt der Totenacker Tam-Tara, er von den Einheimischen als heilig betrachtet wird.

Der östliche Teil des tiefen Waldes wird Grünzähren genannt. Hier liegt Gabineauxs Laube, der Sitz von Gabineaux, dem Anführer der Holzfäller. Im Süden von Grünzähren liegt der Geisterkerker, in dem sich Imps ausgebreitet haben.

In der Sauerampferweide, der im Westen des tiefen Waldes liegt, leben gefährliche Monster wie Morbols. Das Gebiet liegt deutlich höher als der Rest des tiefen Waldes. Um es betreten zu können, muss eine Steilwand überwunden werden. Dazu wird auf Baumwurzeln balanciert, die aus der Steilwand ragen.

Östlich der Sauerampferweide liegt der verbrannte Kohlenwald, über den der Nordwald erreicht werden kann.

Ostwald[]

Der Ostwald ist die Heimat des wilden Stammes der Sylphen, die im Sylphenland im Nordosten leben. Diese Stellen eine Gefahr für die Gridanianer dar, da sie aus Zorn wegen ihrer verlorenen Heimat einen Primae beschwören. Einige der Sylphen, die diese Maßnahme nicht gutheißen, sind geflüchtet und errichteten mit dem Segen von Kan-E-Senna, Hohepriesterin und Anführerin Gridanias, die Sylphen-Zuflucht. Diese liegt im Nordosten von Neun Efeuranken, dem Südwestlichen Teil des Ostwaldes.

Neben den Sylphen stellen auch die feindlichen Galear eine Gefahr da, die den Stützpunkt Castrum Oriens in unmittelbarer Nähe errichtet haben. Deshalb patrouillieren das Klageregiment und Nophicas Schar im Wald und es wurden mehrere Wachtürme errichtet. Der neueste der Türme, Amarissaixes Wachturm, befindet sich unmittelbar vor dem Stützpunkt im Südosten. Die vierte Wachmannschaft observiert von hier aus die kaiserliche Armee der Galear.

Im Zentrum von Neun Efeuranken liegt Josselins Wachturm, der nach einem Helden des Klageregiments benannt wurde. Unweit des Turms liegt die Jagdhütte der Hawthornes, die zur Zeit im Besitz von Rolfe Hawthorne ist. Dieser gestattet Wachen und Abenteuern Einlass, sodass diese sich hier erholen können und im Austausch Hawthrone Geschichten über ihre Abenteuer erzählen.

Im Westen von Neun Efeuranken liegt die Imkerei Blütengold, die im Besitz der Hawthornes ist. Dort werden Honigbienen gezüchtet, aus dessen Bienenwachs nicht nur Kerzen, sondern auch Honigwein hergestellt werden, der dank seines Geschmacks auch jenseits des Finsterwaldes bekannt ist. Zudem gelten kurz gegrillte Bienenlarven als eine Delikatesse. Nördlich der Imkerei liegt der Honigblumen-Steg, über den mit einer Fähre nach Alt-Gridania übergesetzt werden kann.

Im Norden des Ostwaldes befindet sich auf einem See die Elfenbein-Kapelle. Zwei Abenteurer können hier in einer Zeremonie den Ewigen Bund schließen. Im Kreis von engsten Vertrauten verkündet dabei das Paar vor den Augen der Götter ihre Liebe zueinander.

Südwald[]

Der nördliche Teil des Südwals wird Florarium der Stille genannt. Ganz im Norden befindet sich der Mun-Tuy-Braukeller, in dem der gleichnamige Mun-Tuy-Saft gebraut wird. Mun-Tuy Soße gilt als ein Grundbestandteil der gridanischen Küche. Der Braukeller musste eins aufgegeben werden, da sich Monster einnisteten, doch die Bruderschaft der Morgenviper hat ihn wieder instand gesetzt. Der Braukeller muss durchquert werden um in den Ostwald gelangen zu können.

Im Zentrum des Florariums des Stille befindet sich die Siedlung Mühlenbuch. Benannt wurde sie nach den Wasserrädern, die früher genutzt wurden um Steine in Baumaterial zu formen. Da die Jagd in dieser Gegend erlaubt wurde, ist Mühlenbruch nun zu einem Treffpunkt für Jäger geworden. Außenstehende, die sich im Finsterwald niederlassen möchten, müssen erst in Mühlenbruch leben und beweisen, dass sie würdig sind im Wald zu leben.

Südlich vom Florarium der Stille kann über den Natterhain das Wurzelmoor erreicht werden. Durch die Siebten Katastrophe wurde das Moor nahezu trockengelegt und übrig geblieben ist ein Sumpfgebiet. Nach der Katastrophe wurde auf einem Felsen inmitten des Moores das Camp Seelenruhe gegründet. Über mehrere Felsen wurden Brücken gebaut die es ermöglichen die Gegend zu durchqueren, ohne durch den Sumpf laufen zu müssen. Somit ist das Camp ein wichtiger Handesknotenpunkt zwischen Gridania und Ul'dah in Thanalan weiter südlich.

Die Obere Pfade ist der Name des westlichen Teils des Südwaldes. Hier liegt Buscarrons Horst, in dem jeder unabhängig von seiner Herkunft Willkommen ist, sofern dieser sich benimmt. Buscarron, der diese Siedlung gegründet hat als er von der Armee ausgetreten ist, betreibt eine Taverne im Ort. Nördlich vom Horst befindet sich Buscarrons Narbe. Es handelt sich dabei um Überreste eines Wachpostens, in dem Buscarron einst Wache gehalten hat.

Südlich von Buscarrons Horst liegt Issom-Har. Während der Katastrope schlug ein Fels dort ein und riss den Boden auf. Dadurch wurden Ruinen einer alten Zivilisation freigelegt die nun erforscht werden.

Nordwald[]

Im Zentrum des Nordwaldes liegt der Herbstkürbis-See auf dem eine Siedlung errichtet wurde. Die Gebäude werden von Holzpfählen über das Wasser gehalten. Viele Händler, die sich auf dem Weg nach Coerthas im Norden befinden, machen hier im Schwimmenden Korken, einem Gasthaus, halt. Als Ixal in der Nähe des Sees gesichtet wurden, flohen die meisten Bewohner. Nachdem Abenteurer vermehrt zum Herbstkürbis-See aufgebrochen sind, sind auch viele der geflohenen Bewohner wieder zurückgekehrt.

Als Erlenbrunnen wird der Bereich südwestlich des Sees bezeichnet, der seinen Namen den Erlen verdankt, die hier wachsen. Im Westen des Erlenbrunnens, an der Grenze zu Coerthas, wurde Florentels Wachturm errichtet. Benannt wurde der Turm nach einem Held aus der Gründungszeit Gridanias. Im Südwesten liegt die Prospektoren-Höhle, in der Minenarbeite nach Erz graben.

Östlich vom Herbstkürbis-See liegt der Stolzbach. Unweit der Siedlung wurden Ruinen von Gelmorra, einer antiken Zivilisation, gefunden. Im Norden des Stolzbachs liegt der Ixal-Kahlhieb, in dem sich der wilde Stamm der Ixal niedergelassen hat. Südöstlich des Kahlhiebs befindet sich Ehcatl, in dem sich friedlich gesinnte Ixal niedergelassen haben.

Der Nordöstliche Teil des Nordwalds wird Friedensgarten genannt. Im Nordosten des Friedensgartens befindet sich die Siedlung Mühlenhain. Sie ist die Heimat von Gerolt, einem bekannten Meisterschmied der für seine Restaurationen antiker Waffen geschätzt wird. Aufgrund der gesichteten Ixal halten sich hier viele Militäreinheiten auf. Der siebte Trupp des Klageregiments wurde damit beauftragt, die Gegend um Mühlenhain zu bewachen.

Der Bereich in Südosten des Nordwaldes wird Flüsterhain genannt. Dort liegt die Flüsterhein-Stallung, in der Chocobos, die in Zwieselgrund gezüchtet wurden, abgerichtet werden. Zudem wird hier Gizar angebaut und Dünger hergestellt, welcher einen guten Ruf genießt und daher auch in Mühlenhain und von der Gärtnergilde Gridanias genutzt wird. Alt-Gridaia kann über die Gelbschlangen-Pforte im Osten betreten werden. Es ist das jüngste Stadttor Gridanias, welches nach der Siebten Katastrophe errichtet wurde.

Lavendelbeete[]

In den Lavendelbeeten können Abenteurer eigene Grundstücke erwerben.

Final Fantasy XIV
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