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Chaos ist ein bedeutender Begriff aus der Mythologie der Fabula Nova Crystallis. Es spielt für die Handlungen der Spiele Final Fantasy XIII-2 und Lightning Returns: Final Fantasy XIII eine wichtige Rolle.

Mythologie Bearbeiten

Das Chaos existierte zunächst nur in der unsichtbaren Welt. Dorthin zog sich Mwynn zurück, nachdem sie von ihrem Sohn Bhunivelze besiegt wurde. Dort drohte sie vom Chaos verschlungen zu werden, bis kurz vor ihrem Tod Etro erschien. Mwynn trug ihr auf, das Gleichgewicht zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt aufrecht zu erhalten. Etro wusste nicht, wie sie dies bewerkstelligen sollte. Sie empfand Mitgefühl für die Menschen, deren Existenz sie selbst begründete, und schenkte jedem von ihnen einen Teil des Chaos, wenn sie starben. Die Menschen nannten dies ihr Herz.

Dadurch, dass jeder Mensch ein Teil des Chaos' in sich trägt, stellte Etro das Gleichgewicht her. Es ist das Bestreben des Bhnivelze, einen Weg in die unsichtbare Welt zu finden, um Mwynn zu töten. Sein Fal'Cie Lindzei fand heraus, dass dazu das Tor der Seelen geöffnet werden müsste.

Handlung Bearbeiten

Final Fantasy XIII-2 Bearbeiten

Am Ende der Spielhandlung stirbt Caius Ballad, der das Herz der Göttin Etro in sich trägt und welches dadurch ebenfalls vernichtet wird. Das Chaos strömt aus der unsichtbaren Welt durch das deswegen geöffnete Seelentor in die sichtbare Welt und verschlingt alles in sich.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII Bearbeiten

Das Chaos verformte die sichtbare Welt und bildete Nova Chrysalia. An mehreren Stellen im Verlauf der Handlung kann es zu Chaosausbrüchen kommen, wodurch Anomalien entstehen können und Gegner erscheinen.

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