Auf den Spuren von Väterchen Frost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dort werdet ihr auf ein Blondine treffen, die uns berichtet, dass Aquaria zugefroren sei, die Leute der Stadt krank und ihr Opa gefangen. Das sind ja gleich drei Sachen auf einmal ;P Als unser Held nachhakt, stellt sich heraus, dass es sich bei ihrem Opa um diesen Spencer handelt, zu dem sich Kalia aufmachen wollte... und wir spontan auf einmal auch oO (natürlich nur, weil unser Held ein Stalker ist und seiner Flamme hinterherschnüffeln will ;P). Die Blondine entpuppt sich dann noch eben als Phobia und muss sich uns anschließen, obwohl sie dies kurz zuvor abgelehnt hat. Räumt dann noch eben die Truhe leer, in der sich Bomben befinden, ignoriert das auflechtende Omega auf dem Boden und verlasst den Tempel wieder. Phobia trägt Katzenklauen als Waffen bei sich und verfügt neben ihren Heilzaubern für jede Art von Wehwehchen noch über den Feuerfluch und die Donneraura.

MQ Aquaria verschneit.jpg

Zieht dann ostwärts weiter und räumt im Vorübergehen die beiden Schlachtfelder ab, wofür ihr beim zweiten den Narrenring erhaltet. Dann betreten wir Aquaria und schauen uns eine Runde um. In dem Inn könnt ihr euch gegen Bezahlung erholen und Bomben einkaufen, wenn euch danach ist. Im oberen linken Haus gibt es für 200 GM den Plutohelm zu erstehen, den ihr euch holen solltet und Ambrosia in einer Kiste. Haben wir alles, begeben wir uns in Phobias Haus, das sich im vorderen linken Bereich der Stadt befindet. Sie wird uns sagen, dass Spencer sich im Eistunnel unter uns befände und dieser bei Grabungsarbeiten eingestürzt sei. Oh noes! Unser Held will daraufhin wissen, ob das Eis nicht schmelzbar wäre, worauf Phobia meint, dass das nur mit Feuerwasser (= Whiskey?!) aus der Quelle des Lebens gehen würde. Um zu dieser Quelle zu gelangen, bräuchten wir jedoch zunächst den Libra Opal, der sich in der Winterhöhle befände und zum Libra Tempel geschafft werden muss. Und so entschließt sich unser Held, sich nach diesem Opal auf die Suche zu begeben, ohne wahrscheinlich selbst genau zu wissen, warum eigentlich... Greift euch noch eben die Heiltränke aus Phobias Kiste und auf geht's!

Ich übernehme wieder. Die Winterhöhle befindet sich östlich von Aquaria und auf dem Weg liegt ein weiteres Schlachtfeld voller böser Igel und Skorpione. Links vom Eingang findet ihr eine Kiste mit zehn Bomben drin, rechts findet ihr die ersten Blutegel, die gegen die Axt anfällig sind. Nach ein paar weiteren Schritten – KABOOM – bricht der Boden ein und ihr stürzt in die Tiefe! Als Trost schenkt uns Phobia ihre Katzenklauen, mit denen wir nun an den markierten Wänden rumkraxeln können. Yeeey! Sie selbst verwendet von nun an kurzerhand einen Amatibogen. Testet das gleich mal an der Wand rechts von euch und holt euch die Heiltränke aus der Truhe. Zum Klettern müsst ihr den A-Knopf gedrückt halten.

Klettert zurück zu der Stelle an der ihr abgestürzt seid und haltet euch nördlich. Nehmt die Krafttränke aus der Kiste und sprengt mit einer Bombe die Wand auf. Lauft durch die so geschaffene Tür und bekämpft alle Viechers, damit ihr Krafttränke und ein paar Pfeile bekommt. Geht zurück und links die Wand runter, damit ihr auf dem Podest zur verbleibenden Kiste mit der Ambrosia kommt. Weiter links gibt’s die nächste Kletterwand. Und irgendwann darauf dann eine andere Tür, die ebenfalls aufgesprengt werden will. Diese blauen Schildkröten aka Käferraucher sind übrigens gegen die Axt anfällig. Der nächste Raum ist sehr geradlinig, schnetzelt euch einfach durch und nehmt alle Kisten mit. Ihr gelangt daraufhin in den Raum, den ihr vorhin schon betreten hattet, aber damals wart ihr oben, jetzt unten. Wegen der halbtransparenten Decke ist die Sicht etwas eingeschränkt, aber ihr solltet trotzdem keine Probleme haben den Weg zu finden. Behaupte ich jetzt mal. In der Mitte des Raumes erwartet euch der Boss der Höhle. Auf ihn!

004 Boss: Oktopus
OktopusMQL.gif
Schwierigkeit: Einfach
HP: 2.500
Schwäche: Keine
EXP: 219
GM: 6
Strategie:
Der Oktopus wird von zwei Tornadoamseln begleitet, die ihr am besten zuerst plättet. Am wirkungsvollsten ist die Donneraura von Phobia, die tut dem Oktopus so richtig schön weh. Passt vor seinen Magenrammen auf, die sind recht schmerzhaft. Und seht zu, dass Phobia am Leben bleibt, dann kann nix schief gehen.

Nach dem Kampf erscheint eine Kiste mit dem Libra Opal, mit dem ihr den Lebenstempel betreten könnt. Verschwindet wieder aus der Winterhöhle und geht erstmal in Aquaria schlafen. Falls ihr es gemerkt habt, neben der Winterhöhle könnt ihr jetzt auch noch das verbleibende Schlachtfeld in Angriff nehmen. Betretet dann den Libra Tempel und nehmt euch die Pfeile aus der Kiste. Übrigens könnt ihr euren Vorrat sehr bequem voll aufstocken, indem ihr einfach immer raus und wieder rein lauft – die Kiste wird immer wieder voll sein. Wären wir in Hogwarts, könnten wir dieses Phänomen auf die Hauselfen schieben. Egal. Stellt euch auf das Omega auf dem Boden und ihr kommt zur Quelle des Lebens, die (oh noes!) ausgetrocknet ist. Weiter oben findet ihr schon wieder den bewölkten Opa, der euch das Feuerwasser überlässt und davon rauscht. Na dann, Prost!

Schnaps FTW!!!

Damit geht ihr nun nach Aquaria und tröpfelt es über die Blume auf der kleinen Insel in der Mitte, allerdings lässt der Effekt etwas zu wünschen übrig. Das hat nicht so geklappt, wie sich Phobia das vorgestellt hat, also muss der Kristall des Wassers dahinter stecken. Tja, was auch sonst? Ab geht’s also in die Eispyramide im Norden, allerdings müsst ihr euch erst durch das Eislabyrinth quälen, das auf dem Weg dorthin liegt.

Blöcke verschieben FTW!!!

Hier könnt ihr drei Eisblöcke so verschieben, dass sie euch als Plattformen zum Überqueren der Lücken in den Ebenen dienen. Klingt schlimmer als es ist. Die erste Säule gleich direkt vor euch schiebt ihr nach oben und nach links, sodass sie zwischen der Ebene mit der Schatzkiste und der mit dem grauen Monster steht. Dann lauft ihr weiter links durch die kleine Hinterkammer eine Ebene rauf und springt nun über eure so geschaffene Brücke. Folgt dem Weg wieder runter und schiebt diesen neuen Eisblock jetzt an genau die Stelle, wo der erste stand. So könnt ihr diesen ebenfalls nutzen, um auf die rechte Seite des Raums zu gelangen, zum dritten Eisblock. Diesen sollt ihr am zweiten vorbeischieben, dazu muss er auch ein Feld nach oben geschoben werden, sonst geht’s nicht. Das bekommt ihr schon hin. Seid ihr am zweiten Block vorbei, schiebt ihr den dritten Block nach rechts in die Gasse und in der Gasse ein Stück nach unten (um nicht so zu failen wie ich *hust*), damit ihr zu dem anderen grauen Monster hüpfen könnt. Jetzt wars das aber noch nicht ganz, denn jetzt schiebt ihr noch den zweiten Block nach oben und einen Tick nach rechts, damit ihr so auf die Ebene mit der roten Kiste jumpen könnt, wenn ihr eurem neugebauten Weg folgt und durch die zweite Hinterkammer (in der es noch eben eine Truhe mit Bomben gibt) geht. Habt ihr das, könnt ihr die Kiste zunächst plündern (Heilzauber, yay), bevor ihr euch dem Boss stellt. Diesmal handelt es sich um eine Eiskrabbe. Auf sie!!

005 Boss: Eiskrabbe
EiskrabbeMQL.gif
Schwierigkeit: Normal
HP: 3.000
Schwäche: Axt
EXP: 234
GM: 6
Strategie:
Also, als erstes kümmert ihr euch erneut um die Begleit-Monster, in diesem Fall zwei Schnabelaugen. Lasst das am besten Phobia machen, weil sie die mit dem Bogen mit einem Angriff platt macht. Ihr selbst greift mit der Axt die Krabbe an, denn dagegen ist sie anfällig. Und nicht gegen Feuer, wie man eigentlich meinen könnte. Sei es drum. Heilt früh, denn die Angriffe der Krabbe sind wuchtig. Und heilt Verwirrungen auf der Stelle, denn sonst kann alles schief laufen. Phobias Donneraura tut der Krabbe ebenfalls höllisch weh.

Navigation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

<< Zurückblättern | Inhaltsverzeichnis | Vorblättern >>

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.